Im Rahmen der vierten burda net.night in München wurde am 25. April das kreative Zusammenspiel der drei Faktoren Content, Commerce und Community mit Vor- und Nachteilen, Chancen und Trends von branchenübergreifenden Vertretern namhafter Unternehmen diskutiert. Über 200 Gäste kamen in die Freiheizhalle zur Abendveranstaltung der Burda Direkt Services, um sich über Trends im digitalen Business zu informieren und auszutauschen. 
Kann ein Unternehmen durch mehr Content im Online-Shop die Conversion steigern? Welche Wirkung hat die Einbindung des Faktors Community auf meine Marke?
In Vorträgen und einer Podiumsdiskussion, moderiert durch Thomas Pyczak, COO CHIP, wurden die Zusammenhänge im Online-Handel an konkreten Beispielen beleuchtet und hinterfragt.
Gregor Vogelsang, CEO der Burda Creative Group, machte in seinem Keynote-Vortrag insbesondere darauf aufmerksam, dass der Mensch das Medium ist und mit dem Zuhören die Kommunikation beginnt. „Make it shareable heißt vor allem wie Menschen Geschichten erzählen, aufnehmen, verarbeiten und weitertragen. Content ist der Klebstoff, der den User bindet.“
In der anschließenden Diskussionsrunde legte Michael Rohowski, Geschäftsführer und Sprecher der Burda Direkt Services, den Schwerpunkt auf das Thema Commerce. „Das Smartphone ist der Direktmarketing-Kanal der Zukunft. Die Welt geht nicht mehr nur online – Die Welt geht crossmedial“.
Dass Commerce, Content und Community bereits mit zunehmender Selbstverständlichkeit in unserem täglichen Konsumverhalten existiert, zeigen die Beispiele edelight, stylesyoulove und Mädchenflohmarkt, vorgestellt von Thorsten Lückemeier, Head of Marketing von edelight.
„Nicht wir helfen den Usern, sondern unsere User helfen sich gegenseitig durch Empfehlungsmarketing. Sie tun das nicht aus monetären Gründen, sondern zum Spaß – wir nennen das Gamification.“
Bei Fingerfood und Networking ließen die Gäste den warmen Frühlingsabend auf der net.night ausklingen.


























